Zuerst waren wir zwei Tage in Sydney, bevor es für einen Tag in die Blue Mountains ging. Von dort aus flogen wir nach Melbourne um uns auch die zweite große Metropole im Osten Australiens anzuschauen. Der nächste Punkt auf der Reise war dann die Great Ocean Road, die leider mit schlechtem Wetter und sehr viel Regen auf uns wartete. Zu unserem Glück waren das aber die einzigen Stunden die verregnet waren. Ein weiteres Highlight unserer Tour war es die Pinguine auf Phillip Island dabei zu beobachten an Land zu gehen. Das war ein Schauspiel ganz besonderer Art, dass aber leider nicht fotografiert werden durfte. Aber glaubt mir, es war ein extrem schönes Erlebnis. Danach machten wir uns auf in Richtung Alice Springs. Diese Stadt ist mitten im Nichts und auch nicht wirklich sehenswert. Sie dient einzig und allein um von dort aus zu Uluru zu fahren, der aber auch noch ca. 500KM entfernt ist. Die Reise im Bus durch die Steppe war zu Anfang ja noch sehr interessant, aber spätestens ab der dritten Stunde Fels an Fels und Busch an Busch wir des doch ein wenig eintönig. Ganz zu schweigen von der Rückfahrt. Aber der Besuch hat sich gelohnt. Zu erleben wie sich der Ayers Rock im Sonnenunter- und –aufgang verfärbt war atemberaubend. Wobei der Sonnenaufgang bei Minus Ein Grad doch ein wenig fies war. An eine andere unglaublich schöne Aussicht werde ich mich aber noch sehr lange erinnern. Der Sternenhimmel in der Wüste. So helle und wunderschön leuchtende Sterne habe ich noch nie gesehen.
Es war so schön und kann leider auf keinem Foto dieser Welt festgehalten werden.
Von Alice Springs flogen wir anschließend nach Cairns um von dort ans Great Barrier Reef zum schnorcheln zu fahren. Das war auch nicht von schlechten Eltern!
Und da Papa und ich in den letzten Tagen ja noch nicht genug gereist sind, fliegen wir morgen nach New Zealand.
Die Bilder von dem Trip stelle ich dann nächste Woche gleich rein. Hoffe die Bilder von dem ersten Trip gefallen euch.
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Bis denn,
Jörg bzw. Hanjo


